Nahrungsergänzung

Unterstützende Einnahme von natürlicher Rechtsmilchsäure- eine Studie

Rechtsmilchsaure Extrakte sind natürlich keine Arzneimittel, trotzdem hat die regelmäßige Versorgung des Körpers mit natürlicher rechtsdrehender Milchsäure und Symbionten einen tiefgreifenden Effekt.

Um einen zu subjektiven Betrachtungswinkel zu vermeiden hatten wir im Sommer 2013 die Idee eine Studie durchzuführen, in der eine größere Anzahl von Anwendern ihre Beschwerden notieren und im Verlauf einer Milchsäure–Einnahme über 6 Wochen diese beobachten und Veränderungen notieren sollten. Wir schrieben die etwa 3000 Menschen, von denen wir eine E-Mail-Adresse hatten an und sagten, dass wir nach freiwilligen Probanden für eine Studie suchen würden. Wir baten diejenigen zu antworten, die chronische Beschwerden haben und Milchsäure-Extrakte noch nicht kennen. Schnell waren 30 Teilnehmer zusammen. Manche von diesen kannten wir gar nicht, weil sie Patienten bei von uns kontaktierten Therapeuten waren. Von 26 Teilnehmern erhielten wir bisher die Ergebnisse ihrer Beobachtungen zurück. Die Anwender erhielten nur die Anweisung 3 mal täglich 20 ml Milchsäure-Extrakt einzunehmen und vor dem herunterschlucken 1 Minute im Mund zu behalten. Obwohl diese Anforderung nicht sehr komplex scheint, haben sich viele Probanden nicht daran halten können und entweder weniger, oder unregelmäßiger, oder alles auf einmal eingenommen. 

Wir baten die Anwender zu Beginn der Studie mindestens 5-6 Hauptbeschwerden aufzulisten und nach einer Schweregrad-Skala von 1 bis 10 zu bewerten. 1 steht dabei für sehr geringe Beschwerden und 10 für sehr starke Beschwerden. Die Ergebnisse nach 6 Wochen übertrafen unsere Erwartungen (siehe Tabelle unten). Bei der Auswertung wurden die Anzahl der Teilnehmer notiert die eine bestimmte Beschwerde angaben und die durchschnittliche Verbesserung in Skalenschritten berechnet. Wenn jemand also Blähungen als Symptom nannte, am Anfang der Studie den Skalenwert 6 und am Ende den Wert 1 als Schweregrad angab, dann wurde eine Verbesserung von 5 Skaleneinheiten notiert. In dem einzelnen Fall hieß das, dass die Blähungen zu Beginn der Studie ein nicht unmaßgebliches Problem darstellten und zum Ende der 6 wöchigen Milchsäure- Extrakt- Einnahme fast nichts mehr davon zu spüren war.

Wir haben deshalb die Beschwerden welche im Durchschnitt mehr als 5 Stufen gebessert wurden als sehr signifikante Besserungen in der Tabelle gelb markiert. Beschwerden die nur von einem oder zwei Probanden genannt wurden, wurden nicht markiert. Man kann also sagen, dass in unserer 6-wöchigen Studie bei Sodbrennen, Blähungen, Durchfall, Völlegefühl, weichem pasten-artigen Stuhl, Schwierigkeiten abzunehmen, depressiver Verstimmung, mangelndem Selbstwertgefühl, Nackensteifigkeit und -Schmerz, trockener Haut und bei Juckreiz eine sehr signifikante Besserung bei den Anwendern erzielt wurde.

Beschwerden die bei 3 und mehr Anwendern genannt wurden und die eine Verbesserung von im Schnitt 4 und mehr Skalenpunkten erreichen konnten haben wir als deutlich spürbare Verbesserung eingestuft und grau markiert. Man kann also sagen, dass bei den Studienteilnehmern bei einer 6-wöchigen Einnahme eines rechtsmilchsauren Extrakts: Heißhunger auf Süßes, Müdigkeit nach dem Essen, Hämorrhoiden, Antriebslosigkeit, Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Verdickung und Trübung von Zehennägeln und Wetterfühligkeit deutlich spürbar verbessert werden konnten.

Wenn es Sie interessiert, welche Beschwerden bei unseren 26 Teilnehmern am Häufigsten genannt wurden, dann achten Sie bitte auf die dick gedruckten Beschwerden. Unsere Anwender litten am meisten (7 und mehr Nennungen) an: Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung, stark riechende Winde, Hämorrhoiden, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit und Gelenkschmerzen. Wenn Sie die durchschnittlichen Verbesserungen beachten sehen Sie, dass die Dextrolact-Einnahme bei all diesen Beschwerden eine durchschnittliche Besserung, laut Einschätzung der betroffenen Probanden, von 56,7% erzielen konnte. Uns fiel bei der Auswertung auf, dass die größeren Verbesserungsschritte in den letzten beiden Wochen der Einnahme auftraten. Dies ist ein deutlicher Hinweis, dass für eine tiefgreifende Verbesserung und Umstellung wohl eine längerfristige Einnahme notwendig ist. Wenn sich aber nach 6 Wochen schon eine spürbare Besserung zeigt, dann fällt es leichter weiter zu machen. 

Wie kommt es zu dieser Vielzahl von positiven Einflüssen auf unseren Organismus. Nun dazu habe ich ausführlich weiter oben Stellung bezogen. Kurz gesagt liegt der Haupteffekt der Wirkung der natürlichen rechtsdrehenden Milchsäure wohl in der Vermehrung der Anzahl und Aktivität unserer Mitochondrien. Diese Zellkraftwerke stellen alle Energie her, die für die verschiedensten Funktionen in unserem Organismus gebraucht wird. Ohne diese Energie (in Form von ATP) können sich unsere Muskeln nicht kontrahieren, können die verzehrten Nährstoffe nicht in den Stoffwechsel aufgenommen werden, können sich unsere Zellen nicht entschlacken, können unsere Zellstrukturen nicht gebaut werden und unsere Gedanken nicht gedacht werden. 

Wenn unsere Muskeln einem Training ausgesetzt werden dann passiert eigentlich vor allem Eines: es werden mehr Mitochondrien gebaut. Dadurch hat eine Muskelzelle eines Leistungssportlers bis zu 1000 Mal mehr Mitochondrien als die eines Stubenhockers. Auslöser dieser Vermehrung ist die im Muskel bei Anstrengung produzierte rechtsdrehende Milchsäure. Wenn man nun weiß, dass die Leber unser wichtigstes Stoffwechselorgan ist (sowohl z.B. für den Aufbau von Eiweißen als auch für die Entgiftung) und dass das Gewicht einer gesunden Leberzelle zur Hälfte aus Mitochondrien besteht, dann lässt sich die Bedeutung der Energieproduktion als zentrales Stoffwechselgeschehen verstehen. 

Wenn man nun bedenkt, dass die Leber direkt das Blut aus unserem Darm zugeliefert bekommt, dann wird klar: in unserem Darm sollte immer genügend rechtsdrehende Milchsäure produziert werden. Der Darm übernimmt für die Leber, was das Training für die Muskeln bedeutet. Wenn aber in unserem Darm, auf Grund verschiedenster Störungen, kaum Laktobazillen leben und so kaum rechtsdrehende Milchsäure hergestellt wird, dann ist einleuchtend, dass die Zufuhr von rechtsdrehender Milchsäure diese Funktion übernehmen kann. Durch die dadurch eingeleitete vermehrte Energieproduktion wird auch die Darmgesundheit positiv beeinflusst. Der Keim “Lactobazillus sporogenes“, der als einziger aller möglichen Darmbakterien die Magenpassage unbeschadet übersteht, wächst zuerst an. Die Eigenproduktion von Rechtsmilchsäure steigt und schließlich ist keine weitere Zufuhr mehr nötig. Je nach Ernährungsgewohnheiten und Dauer der zuvor bestehenden Fehlregulation kann diese Umstellung aber einige Monate in Anspruch nehmen. 

Gott sei Dank müssen wir unserem Organismus nicht sagen, wofür er die vermehrt zur Verfügung stehende Energie verwenden soll; das weiß er schon selbst. Wie gesagt alle Abläufe in unseren Organen und Zellen benötigen Energie. Bei jedem chronisch belasteten Organismus ist aber die eine oder andere „Arbeit“ liegen geblieben, die dann wieder aufgenommen werden kann, wenn wieder genügend Energie (in Form von ATP) vorhanden ist. Deshalb gibt es auch in einzelnen Fällen eine sogenannte „Heilkrise“, bei der kurz Symptome auftauchen, dann aber schnell wieder verschwinden. Dies erklärt auch warum bei den verschiedenen Probanden so unterschiedliche Beobachtungen gemacht wurden. Jeder Organismus hat eben unterschiedliche Altlasten. Wenn es uns gelingt die Energieproduktion z.B. in der Leber zu erhöhen, greifen wir –im Gegensatz zu Medikamenten- ja nicht in bestimmte definierte Stoffwechselprozesse ein. Deshalb sind rechtsmilchsaure Extrakte ja auch keine Medikamenet oder Arzneimittel. 

Anzahl der Teilnehmer (durchschnittliche Verbesserung in Skalenpunkten) und in Prozent

Mundgeruch  1 (4) 80%    

Zahnfleischprobleme  2 (4,5) 66,7%    

Sodbrennen  5 (5,6) 62,7%    

Völlegefühl   11 (4,3) 58%   

Blähungen   14 (5,4) 65,1%

Verstopfung   7 (3,4) 68,4% 

Durchfall   4 (5) 67,0%    

Stuhl schwimmt   2 (5) 66,7%    

weicher pastenartiger Stuhl  4 (5,8) 65,9%    

stark riechende Winde  4 (5,5)  85%    

Aufstoßen   2 (6,5) 73,7%    

Heißhunger (auf Süsses)  6 (4,3) 56,8%    

mangelndes Sättigungsgefühl  1 (2) 66,6%    

Schwierigkeiten abzunehmen   3 (6) 72,2%    

Nahrungsmittelunvertäglichkeit  2 (3)  37,5%    

müde nach dem Essen    6 (4,2) 56,6%    

Hämorrhiden    7 (4,1) 57,5%  

Müdigkeit     11 (3,2) 46,8% 

Antriebslosigkeit     7 (4,1) 65,4%  

depressive Verstimmung    3 (5,3) 71%    

Unruhe     3 (3,3) 71,3%    

Konzentrationsstörungen   5 (3,2) 46,7%    

Mangel an Lebenslust    2 (3) 67,5%    

mangelndes Selbstwertgefühl    3 (5,3) 72,7%    

aggressive Stimmungslage   3 (4,3) 71%    

emotionell nicht belastbar   2 (2,5) 36,1%    

köperlich nicht belastbar   2 (2) 23,7%    

Kopfschmerzen    7 (3,2) 54,5%    

Nackensteifigkeit-Schmerz 4 (5,3) 62,1%    

Rückenschmerzen   3 (4) 54,7%    

Schulter Arm Syndrom   3 (4) 49.8%    

Gelenkschmerzen   9 (3,8) 38,1%   

Muskelschmerzen    5 (3,2) 44,9%    

Taubheitsgefühl   1 (5) 62,5%    

Zittern   1 (2) 66,6%    

Haarausfall   1 (5) 62,5%    

entzündete Hautstellen   1 (5) 83,4%    

trockene Haut    4 (5) 66,1%    

Schuppen    1 (3) 60%    

Juckreiz   4 (6) 67,9%    

matte Haut    1 (2) 66,6%    

dicke (trübe) Zehennägel   3 (4) 56,6    

Fußpilz   2 (5) 56,2%    

mich friert leicht   1 (6) 75%    

starkes Schwitzen   1 (-6) -75%*    

Druckgefühl in der Brust   1 (5) 55.6%    

Schwindel   2 (6) 63,3%    

Ohrensausen   2 (2,5) 34,7%    

Schwerhörigkeit   2 (3,5) 43,7%    

Bauchschmerzen   2 (3) 55%    

ADHS Junge 6 Jahre laut Mutter1 (5) 62,5%    

Blasenentzündung   1 (5) 71,5%    

Längsrillen Fingernägel   1 (6) 60%    

Wassser (Ödem)Hände Beine 1 (3) 42,9    

Wetterfühligkeit   3 (4) 67,9%    

Stuhl über riechend   1 (8) 80%    

nächtlicher Harndrang  1 (9) 90%    

nächtliches starkes Schwitzen  1 (9) 90%    

Haut schält sich Hände Füße  1 (10) 100%    

unregelmäßiger Stuhl   2 (6) 66,4%    

chronischer Husten   1 (3) 37,5%    

belegte Stimme   1 (10) 100%    

Schlafstörungen    6 (3,5)  46,2%    

Fingerschmerzen   1 (6)  75%    

Hitzewallungen    1 (5) 71,5%    

PAPIII (wiedeerholter Befund) 1 (neg)  

 

Hier sind ein paar spontane Aussagen von Anwendern aus unserer kleinen Studie: 

„Ich habe mehr Energie, weniger Muskelschmerzen, mehr Vitalität, eine bessere Laune und endlich wieder eine gute Verdauung“. 

 „Meine hartnäckigen Schlafprobleme, die durch meine beinahe 40-jährigen unregelmäßigen Tag- und Nachtdienste, berufsbedingt zustande kamen, haben sich auch gebessert.“ 

 „CFS-Patient mit Verstopfung: nach 4 Wochen positivere Gemütslage, schmerzhaftes Armeisenlaufen mit zusätzlich Vitamin B-Komplex ganz verschwunden. Verstopfung nach 2 Wochen beseitigt. Patient meint: mein Kopf ist klarer und meine Gedanken strukturierter.“ 

„ Junge, 6 Jahre, ADHS-Patient: nach 6 Wochen Einnahme (im Saft): Hyperkinetische Intensität wesentlich zurückgegangen, Ängstlichkeit reduziert, Konzentration verbessert. Kind hat weniger Bauch- und Kopfschmerzen.“ 

„Die Verdauung ist wesentlich besser und ich habe schon lange nicht mehr einen so flachen Bauch gehabt…Allgemein fühle ich mich viel wacher und ruhiger. Ich bin weniger schnell reizbar. Ich bin immer noch dran und merke, dass mir einfach gut tut.“ 

 „Patientin, 47 Jahre, Fibromyalgie, schon nach 4 Wochen deutliche Schmerzreduktion“ Patientin sagt: „Ich habe einfach mehr Energie und weniger Muskelschmerzen“ 

„Nach einer Woche bildete sich ein sehr heftig juckender Ausschlag mit Bläschenbildung am linken Handballen, der nach einer Woche wieder zurück ging“ (ein nach der 6-wöchigen Einnahme durchgeführter Abstrich zeigt einen verschwundenen PAP III Befund!) 

„Meine Gesichtshaut ist nicht mehr so trocken und fühlt sich wieder praller an.“ 

„Ich habe viel mehr Ausdauer; fühle mich insgesamt vitaler; das Körpergefühl hat sich verbessert.“ 

„Als Bioenergetikerin habe ich eine deutliche Verbesserung, ja Normalisierung bei mir selbst in folgenden Funktionen gemessen: Magen, Dickdarm, Niere, Zellstoffwechsel, Blut und ZNS (Gehirn) und das Beste ist, dass ich mich auch so fühle“ 

 „Und hier der Bericht zur bisherigen Einnahme: Ich … bin begeistert von der positiven Wirkung auf meinen Magen- Darm-Trakt. Die Fäulnisgasbildung ist fast völlig verschwunden (außer bei Zuckersünden) und ich vertrage einen Großteil der Nahrungsmittel wieder, die ich früher nicht mehr vertragen habe. Ich kann nun sogar oft nebenwirkungsfrei Milchprodukte zu mir nehmen, die ich früher nicht vertragen habe. Ich fühle mich insgesamt vitaler und kann mich besser konzentrieren. Mein Bauch ist nicht mehr ständig angeschwollen und aufgebläht. Auch die Heißhungerattacken haben sich gelegt. Ich habe auch insgesamt mehr Verlangen nach frischen Gemüse und Obst und weniger nach schnellverfügbaren Kohlehydraten, wie das früher der Fall war.“ 

 „Ich hatte in den letzten Wochen eine zum Teil sehr belastende und auch körperlich anspruchsvolle Zeit, mit leider unregelmäßigen Mahlzeiten und manchmal auch gastronomischen Spätschichten. Jedoch war gut zu spüren, dass mehr Energie da war auf eine ganz eigene Weise. Nicht gepuscht sondern irgendwie tief im Körper!“ 

"Ich bin mit meinen über 50 Jahren an einem Punkt angelangt, wo ich Entscheidungen treffen muss, wohin ich mich bewege, da durch meine Selbstständigkeit ( im Wasserlandschaftsbau )viel abverlangt wurde.

Die 25 Jahre in meiner Selbständigkeit waren eine sehr belastende und anspruchsvolle Zeit, sowie körperlich als auch geistig. Gelenke die nur noch schmerzten und ein Aufstehen in den frühen Morgenstunden das nur zur Qual wurde. Da war der Griff zum Schmerzmittel nicht weit. Morgens etwas gefrühstückt war der Gang zur Toilette direkt unmittelbar danach vorprogrammiert. Der Stuhlgang war nie fest, immer mehr breiig oder sehr dünn. 

Durch die Schulterschmerzen, die mit einem über den Schulterblatt hinaus gehendes Kribbeln bis zum Taubheitsgefühl des linken Zeigefingers einher geht, ist die Lebensqualität etwas benachteiligt. 

Vor nicht gar zu langer Zeit sollte mein Knie operiert werden, da der Meniskus beschädigt sei. Zuvor bin ich mit Krücken gelaufen und Zeit weise ging es ohne. Diese benötige ich gar nicht mehr. Hatte aber immer wieder kurz Bewegungseinschränkungen und Schmerzen.Jedoch schon kurz nach der Einnahme … war festzustellen, dass die Lebensqualität sich verbessert hat.

Nach dem Aufwachen war keine sogenannte „Bettschwere“ zu spüren, so dass das aufstehen ein leichtes war. Das Anziehen der Bekleidung geht viel schneller als vorher. 

Des Weiteren hat sich mein Stuhlgang verbessert und demzufolge hatte ich in den ersten Wochen sogar an Gewicht zugelegt: von 85.9 Kg – 91.8 Kg (Gewichtszunahme durch Kraftsport war gewollt!)

Das Kribbeln hat nach gelassen und die Müdigkeit ist verschwunden.

Ich kann wieder meinem Kraftsport nachgehen und meine Gelenke wieder belasten, ohne dass ich Schmerzen verspüre, auch nach dem Training fühle ich mich besser. Das Kribbeln Im Schulterblattbereich und damit einhergehendes kurzes Taubheitsgefühl im Finger ist seltener geworden.

Ich kann sogar wieder Inliner fahren und bin weiterhin schmerzfrei am Knie!! ( ohne OP )

Im ganzen hat sich die Lebensqualität verbessert, man müsste, so Denke ich , eine Art „ Kur „ von 2 bis 3 mal im Jahr machen, um eine ausgewogene Lebensweise mit mehr Lebensenergie zu erhalten und das bei bester Gesundheit. …

PS: Nach der Einnahme wurde ich zum Nichtraucher! Weiß nicht ob es anderen Probanden auch so ging!!!"

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